Geschichte und Organisation

Das Berufsförderungswerk wurde als Teil der Elisabeth-Stiftung Birkenfeld 1951 gegründet: Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wollte die Stiftung im Zuge der medizinischen Betreuung im ESB Krankenhaus Kriegsopfern, Arbeitsversehrten und ihren Familien auch neue berufliche Perspektiven eröffnen. Die dafür erforderlichen Ausbildungen und Qualifizierungen wurden an der damaligen Versehrtenfachschule in enger Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus durchgeführt.

Die enge Vernetzung zwischen medizinischer Behandlung und beruflicher Rehabilitation ist eine Kompetenz, die das ESB Berufsförderungswerk bis heute auszeichnet. Ziel ist und bleibt es, Menschen nach erworbenen Einschränkungen wieder fit fürs Berufsleben zu machen. Jedes Jahr werden auf diese Weise rund 600 Menschen zur Teilhabe und Rückkehr ins Arbeitsleben befähigt – durch ein interdisziplinäres Team aus versierten Ausbilder*innen, Reha-Manager*innen und Berater*innen, Psycho-, Physio- und Ergotherapeut*innen, Verwaltung und vielen mehr.